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Agility
Beim Agility muss der Hund eine Hindernis-Parcours
durchlaufen. Dieser besteht in der Regel aus Hürde, Weitsprung, Fester Tunnel,
Sackstofftunnel, Tisch, Reifen, Slalom, Schrägwand, Laufsteg und Wippe. Da der
Parcours immer in anderer Reihenfolge aufgestellt werden kann, ist hier der Hund
stark gefordert. Einige der Hindernisse haben eine Kontaktzone, welche der Hund
mit mindestens einer Pfote berühren muss, sonst gilt dies als Fehler. Ziel ist
es den Hund schnell und Fehlerfrei durch den Parcours zu führen.
Da ich nicht so der Fachmann für diesen tollen Sport bin,
hier ein Link auf eine Seite, bei der Sie mehr erfahren können.
http://www.agilityteamsulgen.de/
Agility...macht Spaß!
„Agility" kommt aus dem Englischen und
bedeutet übersetzt „Behändigkeit". Und tatsächlich ist Behändigkeit bei Frauchen
und Herrchen genauso gefragt wie beim Hund, wenn es in den Agility-Parcours
geht. Die dort aufgebauten Hindernisse sind äußerst vielfältig. Sie kommen
größtenteils aus den verschiedenen hundesportlichen Aktivitäten: Mauern, Hürden,
Schrägwand, Laufsteg, Wippe, Tisch oder Weitsprung, Tunnels, Reifen und Hecke.
Eine bunte Palette, die neben dem rein sportlichen Charakter auch den Spaß nicht
zu kurz kommen lässt. Es handelt sich also um eine Kombination von sportlicher
Fitness und Geschicklichkeitstraining!
Der Wettkampf selbst orientiert sich
stark an den Elementen des Springreitens: Der Hund muss einen Standard-Parcours,
der vom Richter gestellt wird, innerhalb einer bestimmten Zeit bewältigen und
soll dabei möglichst keine Fehler an den Hindernissen machen. Wie beim
Springreiten gibt es eine „Standard-Parcours-Zeit" und Strafpunkte für das
Überschreiten dieser Zeitvorgabe. Ein optimales Verhältnis zwischen Hund und
Hundeführer ist die absolute Voraussetzung für eine gelungene Bewältigung des
Parcours!
Bei allem Enthusiasmus sollte man sich
aber mit der Agility-Ausbildung Zeit lassen. Knochenaufbau und Sprunggelenke
müssen ausreichend entwickelt sein, bevor es an das Sprungtraining geht.
Trotzdem kann die erste Kontaktaufnahme mit den Geräten bereits im Welpenalter
erfolgen. Bevor es an das hohe Sprungtraining geht, sollte der Hund aber
mindestens 12 Monate alt sei.
Die meisten Hunde sind beim Agility mit
Begeisterung dabei, und bei manchen lässt sich das Temperament kaum mehr zügeln,
wenn es an den Start geht. Gewertet werden neben den Fehlerpunkten noch die
Umlauf-Zeiten. Somit gilt es nicht nur genau, sondern auch noch schnell zu sein
- und das gleich doppelt, nämlich Hund und Herr!
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